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 Tryptase - Risikomarker für schwere allergische Reaktionen

Aktuelle Hinweise zur Bestimmung der Tryptasekonzentration finden Sie in unserer Fachinformation.

Ihre Vorteile:

zuverlässige Risikobewertung für schwere allergische Reaktionen (Anaphylaxie)

Risikoabschätzung in der Diagnostik der Insektengiftallergie

Identifizierung von Risikopatienten für eine frühzeitige Einleitung von Therapie und Prävention

Weiterführende Informationen erhalten Sie in der Broschüre und der Diagnosekarte I:


Tryptase_-_Bei_Anaphylaxie.pdf

Tryptase_Mailing_Diagnosekarte_I.pdf

 Neue Perspektiven in der Allergiediagnostik

Die molekulare Allergiediagnostik mit der ImmunoCap ISAC Technologie liefert wertvolle Zusatzinformationen für die Behandlung Ihrer Patienten.

Die Vorteile:

Testung von 103 Allergenkomponenten mit nur einer Analyse

Sehr geringes Serum- und Plasmavolumen (20 µl)

Einsatz von Kapillarblut (besonders günstig bei Kindern und Säuglingen)

Ergebnisbericht mit Interpretation

Sie finden die aktuelle Fachinformation zum neuen Allergiechip hier.

Den Anforderungsschein zum Allergiechip können Sie sich bequem ausdrucken.

Bitte beachten Sie, dass der Test derzeit nicht täglich erfolgt. Die ausführliche Befundinterpretation erhalten Sie innerhalb von 2-3 Wochen.

Anforderung_AllergenChip.pdf

 Bienen-/Wespengiftallergie

IgE-vermittelte anaphylaktische Reaktionen auf Bienen- und Wespenstiche sind akute dramatische Erkrankungen, die zum Tode führen können. In Deutschland sind ca. 3 % der Bevölkerung von dieser allergischen Soforttypreaktion auf Insektenengifte betroffen und nur ca. 10 % dieser Patienten werden allergologisch angemessen betreut.
Durch eine spezifische Immuntherapie (SIT) mit speziellen Bienen- und Wespengiftzubereitungen können die Patienten in den meisten Fällen vor weiteren anaphylaktischen Reaktionen sehr gut geschützt werden.

Voraussetzung für diese Behandlungsmöglichkeiten ist eine sichere Indikationsstellung unter Nutzung der verbesserten diagnostischen Möglichkeiten. Die Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Allergologie empfehlen eine SIT bei Patienten, die eine systemische anaphylaktische Stichreaktion zeigten und bei denen der Nachweis einer spezifischen IgE-vermittelten Sensibilisierung durch Hauttest und / oder In-vitro-Tests erfolgte.
Im Alltag kann die eindeutige Differenzierung der Insektengiftallergie durch die große Vielfalt an Befundkonstellationen eine erhebliche Herausforderung an den Kliniker darstellen.

Die moderne molekulare Allergiediagnostik ermöglicht eine genaue Differenzierung zwischen Bienen- und Wespengiftallergie.
Ein entscheidender Schritt in der Diagnostik ist die Bestimmung der spezifischen IgE gegen die rekombinanten Einzel-Allergene: rApi m 1 (Apis mellifera / Honig-biene), rVes v 5 (Vespula vulgaris / Gemeine Wespe) und CCD („Cross-reaktive Carbohydrat Determinants“ / kreuzreagierende Kohlenhydratketten).
Fordern sie diese Allergieparameter bei ihren Patienten mit Verdacht auf Insektengiftallergien an.





Ansprechpartner: 
 
 
 
Dr. med. Jana Schuster  
 
FÄ für Laboratoriumsmedizin 
 
Leiterin Allergiediagnostik 
 
Telefon: 0341-6565-734 
 
Email: j.schuster@labor-leipzig.de 
 





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