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 7. Frühjahrssymposium Hämostaseologie 5. März 2011

Das komplette Programm und die Übersicht aller Referenten erhalten Sie hier.

Möchten Sie die Vorträge zugeschickt bekommen, dann schicken Sie uns eine Mail unter b.rebeck(at)labor-leipzig.de.

 6. Frühjahrssymposium Hämostasiologie: "Blutgerinnungsstörungen in der Gynäkologie und Geburtshilfe"

am Samstag, dem 16. Januar 2010, 8:30 - 15:00 Uhr
im Hörsaal des Herzzentrums Leipzig, Strümpellstrasse 41, 04289 Leipzig

 

PROGRAMM

08:30 - 09:00 Uhr
Einschreiben der Teilnehmer und Begrüßung

09:00 - 09:10 Uhr
Einführung
Dr. med. U. Scholz
Zentrum für Blutgerinnungsstörungen, MVZ Dr. Reising-Ackermann und Kollegen, Leipzig

09:10 - 09:30 Uhr
Gerinnungsparameter in der Schwangerschaft und unter Hormonsubstitution
Dr. rer. nat. A. Siegemund
Zentrum für Blutgerinnungsstörungen, MVZ Dr. Reising-Ackermann und Kollegen, Leipzig

09.30 - 10:00 Uhr
Blutungsneigung in der Gynäkologie: Häufig oder selten?
Dr. med. B. Eifrig
Gerinnungsambulanz, Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf, Hamburg

10:00 - 10:30 Uhr
Hormonelle Kontrazeption und Thromboserisiko
Dr. med. S. Halimeh
MVZ Labor Duisburg GmbH, Duisburg

10:30 - 11:00 Uhr
Fallbeispiele aus der Praxis
Dr. med. J. Oppermann
Zentrum für Blutgerinnungsstörungen, MVZ Dr. Reising-Ackermann und Kollegen, Leipzig

11:00 - 11:30 Uhr
Kaffeepause / Besuch der Industrieausstellung

11:30 - 12:00 Uhr
Hämostasestörung unter Hormonapplikation: Besonderheiten der Kinderwunschbehandlung und in der Menopause
Dr. med. U. Scholz
Zentrum für Blutgerinnungsstörungen, Labor Dr. Reising-Ackermann u. Partner, Leipzig

12:00 - 12:30 Uhr
Antikoagulation in der Risikoschwangerschaft
Dr. med. W. Mohndorf
Praxis für Diagnostik und Therapie von Blutgerinnungsstörungen, Frankfurt/Main

12:30 - 13:00 Uhr
Medikamentöse Gerinnungshemmung in der postpartalen Phase
Dr. med. R. Schobeß
Zentrum für Blutgerinnungsstörungen, Labor Dr. Reising-Ackermann u. Partner, Leipzig

13:00 - 13:30 Uhr
Neues aus dem Berufsverband
Dr. med. C. Hösemann
Stellv. Landesvorsitzende Sachsen Berufsverband der Frauenärzte e.V.

13:30 - 14:00 Uhr
Zusammenfassung
Dr. med. U. Scholz / Dr. rer. nat. A. Siegemund
Zentrum für Blutgerinnungsstörungen, Labor Dr. Reising-Ackermann u. Partner, Leipzig

Diskussion im Anschluss an die Vorträge
anschließend ab 14:00 Uhr  Mittagessen

 

Dieses Symposium ist mit 5 Fortbildungspunkten der Sächsischen Landesärztekammer zertifiziert.

Veranstalter:
Dr. med. Ute Scholz
Zentrum für Blutgerinnungsstörungen
Strümpellstr. 40, 04289 Leipzig
Tel.: 0341 / 65 65 127, Fax: 0341 / 65 65 128

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auch im Jahr 2010 möchten wir Sie zu unserer Fortbildungsreihe zu aktuellen Themen aus dem Gebiet der Hämostaseologie recht herzlich nach Leipzig einladen.
Die Störungen des Gerinnungssystems in Gynäkologie und Geburtshilfe haben sich zu einem Schwerpunkt der Hämostase entwickelt. Die Veränderungen der Labordiagnostik unter hormonellen Einflüssen sind ein wesentlicher Aspekt in der Interpretation der Laboranalytik der Gerinnungsparamter der Patientinnen. Erst durch das Verständnis dieser physiologischen Anpassungen ist die entsprechende Diagnosik und die daraus resultierende Therapie der thrombophilen Dispositionen bei hormoneller Kontrazeption, Schwangerschaft, etc. möglich. Aber auch die inadäquate Blutungsneigung stellt in der Gynäkologie und Geburtshilfe häufig den ersten Hinweis auf eine grundlegende Hämostasestörung dar, welche durch entsprechende therapeutische Möglichkeiten auch für weitere invasive Maßnahmen von großer Bedeutung ist. Aktuelle Informationen aus dem Berufsverband Frauenärzte e.V. werden diese Veranstaltung abschließen.

Das Programm soll in Praxis und Klinik tätigen Kolleginnen und Kollegen einen regen Erfahrungsausstausch auf diesem Gebiet ermöglichen.
Deshalb würden wir uns über eine Teilnahme und eine Fortsetzung der sehr praxisnahen Diskussion der letzten Jahre außerordentlich freuen.

Ihre
U. Scholz   

 

Wir bedanken uns für die Unterstützung bei den Firmen:

Baxter Deutschland GmbH
Bayer Vital GmbH
CSL Behring GmbH
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Novartis Pharma GmbH
Novo Nordisk Pharma GmbH
Octapharma GmbH
Pfitzer Pharma GmbH
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Wyeth Pharma GmbH

 



 Ärztliche Fortbildung in Dresden: "Transfusionsmedizinische Grundlagen und klinischer Alltag"

am Mittwoch, dem 18. März 2009
von 16:00 - 17:00 Uhr

im St. Joseph-Stift Dresden, Clara-Wolff-Haus, 3. Etage, Camalettostrasse, 01307 Dresden
Von der Sächsischen Landesärztekammer wurde ein Weiterbildungspunkt für die zertifizierte ärztliche Fortbildung zuerkannt.

 


 5. Frühjahrssymposium Hämostasiologie: "Perioperative Gerinnungsstörungen"

am Samstag, dem 07. März 2009, 9:00 - 14:00 Uhr
im Hörsaal des Park-Krankenhauses Leipzig, Strümpellstrasse 41, 04289 Leipzig

 

PROGRAMM

09:00 – 09:05 Uhr
Einführung
Dr. med. U. Scholz
Zentrum für Blutgerinnungsstörungen, Labor Dr. Reising-Ackermann u. Partner, Leipzig

09:05 – 09:35 Uhr
Anamnese der Blutungsneigung
PD Dr. med. J. Koscielny
Charité - Universitätsklinikum Berlin

09.35 – 10:05 Uhr
Präoperative  Labordiagnostik: Sinn und Unsinn
Dr. med. U. Scholz
Zentrum für Blutgerinnungsstörungen, Labor Dr. Reising-Ackermann u. Partner, Leipzig

10:05 – 10:35 Uhr
Besonderheiten der peripoerativen Vorbereitungen in der Herz- und Gefäßchirurgie
Dr. med. J. Banusch
Herzzentrum Leipzig GmbH, Leipzig

10:35 – 11:00 Uhr
Kaffeepause / Besuch der Industrieausstellung

11:00 - 11:30 Uhr
Briding bei oraler Antikoagulation
Dr. med. J. Oppermann
Zentrum für Blutgerinnungsstörungen, Labor Dr. Reising-Ackermann u. Partner, Leipzig

11:30 - 12:00 Uhr
Management der postoperativen Blutung
PD Dr. med. M. Spannagl
Klinikum der Universität München

12:00 – 12:30 Uhr
Perioperatives Gerinnungsmangement im Kindesalter
Dr. med. R. Schobeß
Zentrum für Blutgerinnungsstörungen, Labor Dr. Reising-Ackermann u. Partner, Leipzig

12:30 - 13:00 Uhr
Fallbeispiele aus der Praxis
Dr. med. J. Lauckner
Park-Krankenhaus Leipzig-Südost GmbH, Leipzig

Diskussion im Anschluss an die Vorträge
anschließend ab 13:00 Uhr  Mittagessen

 

Dieses Symposium ist mit 5 Fortbildungspunkten der Sächsischen Landesärztekammer zertifiziert.

Veranstalter: Zentrum für Blutgerinnungsstörungen
Strümpellstr. 40, 04289 Leipzig
Tel.: 0341 / 65 65 127, Fax: 0341 / 65 65 128

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auch in diesem Jahr möchten wir unsere Veranstaltungsreihe zu aktuellen Themen aus dem Gebiet der Hämostaseologie fortsetzen und Sie recht herzlich nach Leipzig einladen.
Die perioperativen Gerinnungsstörungen stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt. Dabei möchten wir einen breiten Bogen von der Labordiagnostik bei invasiven Maßnahmen bis zu Besonderheiten bei operativen Eingriffen im Kindesalater spannen. In Vorbereitung auf die ambulanten und stationären Behandlungen ist die Abklärung der Blutungsneigung dabei von großer Bedeutung. Die Anamnese des Patienten und die perioperative Begleitmedikation kann ein wesentlicher Baustein im Vermeiden von Blutungskomplikationen darstellen.
Eine Versorgung bei postoperativen Blutungen ist durch den Einsatz einer raschen und effizienten Therapie gekennzeichnet. Die Problematik des Einsatzes der einzelnen Medikamente und entsprechende Fallbeispiele aus der Praxis sollen die Veranstaltung beschließen.
Insbesondere der interdisziplinäre Charakter der Veranstaltung mit Kollegen aus Klinik und Praxis ist unser Anliegen. Deshalb würden wir uns über eine rege Teilnahme und eine Fortsetzung der sehr praxisnahen Diskussion der letzten Jahre sehr freuen,

Dr. med. U. Scholz   

 

Wir bedanken uns für die Unterstützung bei den Firmen:

Baxter Deutschland GmbH
Bayer Vital GmbH
Biotest AG

CSL Behring GmbH
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Leo Pharma GmbH

Novartis Pharma GmbH
Novo Nordisk Pharma GmbH
Octapharma GmbH

Pfitzer Pharma GmbH
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Wyeth Pharma GmbH

 


 Ärztliche Fortbildung:
"Pharmakogenetische Diagnostik - Möglichkeiten einer zunehmend individuellen Therapie"

am Mittwoch, dem 25. Februar 2009
um 17:30 Uhr - 20:30 Uhr

im Hotel Westin Leipzig, Gerberstr. 15, 04105 Leipzig


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Stichwort "individualiserte Therapie" gewinnt zunehmend an Bedeutung. Menschen metabolisieren Wirkstoffe entsprechend ihres Stoffwechseltypus unterschiedlich; eine individuell daran angepasste Therapie- und Medikamentenwahl ist für den Behandlungserfolg maßgebend. Sie vermeidet, dass der einzelne Patient ungeeignete medikamentöse Therapien und falsche Dosierungen - die wiederum zu schweren unerwünschten Arzneimittelwirkungen führen können - erhält. Die Kenntnis der genetischen Prädisposition für einen speziellen Stoffwechseltypus erlaubt einen optimierten Einsatz von Medikamenten und wirkt damit dem Auftreten von Nebenwirkungen entgegen.

Mit Hilfe des AmpliChip-CYP450 ist es nun möglich, auf der Basis der DNA-Chip-Technologie den Metabolisierungstypus für die Cytochrom P450-Subtypen CYP2D6 und CYP2C19 aus Blutproben von Patienten zu diagnostizieren. Dieses Enzyme sind für den Abbau einer Vielzahl der in der internistischen Pharmakotherapie verwendeten Medikamente verantwortlich. Medikamente wie Betablocker, Antidepressiva, Protonenpumpeninhibitoren, Vitamin-K-Antagonisten und einige Krebsmedikamente werden über diese genetisch polymorphen Enzyme abgebaut. Die Testresultate gestatten es dem Arzt, das passende Medikament in angepasster Dosierung auszuwählen.

Aufgrund der Bedeutung einer optimierten Arzneimitteltherapie im klinischen Alltag würden wir uns über ein reges Interesse von Kolleginnen und Kollegen aus Klinik und Praxis freuen.

Mit kollegialen Grüßen

Dr. med. G. Reising-Ackermann
Dr. med. B. Heye
Prof. Dr. med. J. Mücke
Dr. B. Thamm-Mücke

 

Wir danken der Firma Roche Diagnostics GmbH für Ihre Unterstützung.

 

PROGRAMM

Begrüßung und Eröffnung
Dr. med. Gisela Reising-Ackermann

Pharmakogenetische Diagnostik - besteht eine klinische Relevanz?
Prof. Dr. med. Matthias Schwab
Leiter des Margarethe-Bosch-Instituts für Klinische Pharmakologie, Stuttgart

CYP450-Genotypisierung bei der Diagnositk von Arzneimittelunverträglichkeiten
Dr. med. Hanns-Georg Klein
Zentrum für Humangenetik und Laboratoriumsmedizin Dr. Klein und Dr. Rost, Martinsried

DNA-Diagnostik mittels Roche-Chip-Technologie - Prinzip und Logistik
Dr. Jörg Kleiber
Roche Diagnostics GmbH, Mannheim

Diskussion nach den Vorträgen

Im Anschluß an den fachlichen Teil sind Sie ganz herzlich zu einem Buffet eingeladen.

 

Diese Veranstaltung wurde von der Sächsische Landesärztekammer mit 3 Punkten für die zertifizierte ärztliche Fortbildung bewertet.

Veranstalter:
Labor Dr. Reising-Ackermann und Partner
Strümpellstr. 40, 04289 Leipzig
Tel.: 0341 / 65 65 100, Fax: 0341 / 65 65 400

Anmeldungen bitte bis 10.02.09 per Fax an 0341 / 6565-400


 4. Frühjahrssymposium Hämostasiologie: "Nutzen und Risiken der Antikoagulation"

am Samstag, dem 08. März 2008, 9:00 - 16:00 Uhr

im Hörsaal des Park-Krankenhauses Leipzig, Strümpellstrasse 41, 04289 Leipzig

 

PROGRAMM

09.00 – 09.05
Begrüßung und Einführung
Dr. med. U. Scholz
Zentrum für Blutgerinnungsstörungen, Labor Dr. Reising-Ackermann u. Partner, Leipzig

09.05 – 09.35
Orale Anitkoagulation: Probleme der Laboranalytik
Dr. rer. nat. A. Siegemund
Zentrum für Blutgerinnungsstörungen, Labor Dr. Reising-Ackermann u. Partner, Leipzig

09.35 – 10.05
Kontrolle der Therapie mit Thrombozytenaggregationshemmern
Dr. med. R. Klamroth
Zentrum für Gefäßmedizin, Vivantes Klinikum Friedrichshain, Berlin

10.05 – 10.35
Heparin-induzierte Thrombozytopenie und Heparinallergie
Dr. med. U. Scholz
Zentrum für Blutgerinnungsstörungen, Labor Dr. Reising-Ackermann u. Partner, Leipzig

10.35 – 11.05
Anitkoagulation im Kindesalter: Indikationen und Medikamente
Dr. med. R. Schobeß
Zentrum für Blutgerinnungsstörungen, Labor Dr. Reising-Ackermann u. Partner, Leipzig

Kaffeepause / Besuch der Industrieausstellung

11.30 - 12.00
Thrombektomie und Antikoagulation bei akuter tiefer Venenthrombose
Dr. med. P. Dahl
Klinik für Gefäßchirurgie, Park-Krankenhaus Leipzig-Südost GmbH, Leipzig

12.00 - 12.30
Gerinnungshemmung nach Stentimplantation der arteriellen Gefäße
Dr. med. M. Thieme
Klinik für Innere Medizin / Angiologie, Park-Krankenhaus Leipzig-Südost GmbH, Leipzig

12.30 – 13.00
Indikation zur Antikoagulation in Schwangerschaft und Wochenbett
Dr. med. T. Klaeffling
Universität Leipzig, Herzzentrum Leipzig

13.00 - 13.30
Selbstmanagement der Antikoagulation für den Patienten
Dr. med. H. Rott
Gemeinschaftspraxis, Duisburg

Diskussion im Anschluss an die Vorträge
anschließend ab 14.00 Uhr  Mittagessen

 

Dieses Symposium ist mit 6 Fortbildungspunkten der Sächsischen Landesärztekammer zertifiziert.

Veranstalter: Zentrum für Blutgerinnungsstörungen
Strümpellstr. 40, 04289 Leipzig
Tel.: 0341 / 65 65 127, Fax: 0341 / 65 65 128

in Kooperation mit dem Gefäßzentrum des Park-Krankenhauses Leipzig Südost

Wiss. Leitung: Dr. med. Ute Scholz

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in der Tradition der letzten Jahre möchten wir Sie auch im Jahr 2008 zum 4.Hämostaseologischen Frühjahrssymposium recht herzlich nach Leipzig einladen.

Unsere diesjährige Fortbildung stellt die Antikoagulation in den Mittelpunkt. Aufgrund der sehr engen Zusammenarbeit mit dem Gefäßzentrum der Park-Krankenhaus Leipzig-Südost GmbH möchten wir die Veranstaltung als gemeinsame Plattform für unsere Fachgebiete Angiologie, Gefäßchirurgie und Hämostaseologie anbieten. Die Themen werden einen breiten Bogen von der Laboranalytik bis zum Selbstmanagement der Patienten mit oralen Antikoagulanzien spannen. Die Fragen der antithrombozytären Medikation und deren Wirkungskontrolle sind thematisch eingebunden, aber auch häufige und seltene Nebenwirkungen der Heparine sollten Anliegen zum Erfahrungsaustausch sein. Aufgrund des breiten Einsatzes von Antikoagulanzien werden Themen aus verschiedenen Fachgebieten im zweiten Teil des Samstagvormittags aufgegriffen. Durch spezielle invasive Techniken stehen im praktischen Alltag zunehmend Fragen nach Art, Dauer und Kombination verschiedener Medikamente im Vordergrund. Durch die langjährigen Erfahrungen der Referenten ist eine Diskussion auch auf diesem aktuellen Gebiet im interdisziplinären Austausch möglich. Die Themen der Antikoagulation in Schwangerschaft / Wochenbett und im Kindesalter wird das Programm aufnehmen und mit wichtigen Aspekten bereichern.

Aufgrund der Bedeutung des Einsatzes der Antikoagulation im klinischen Alltag würden wir uns über ein erneut reges Interesse von Kolleginnen und Kollegen aus Klinik und Praxis freuen.
Insbesondere der interdisziplinäre Charakter der Veranstaltung ist unser Anliegen. Neben den Vorträgen sollte ausreichend Zeit für eine anregende Diskussion, auch mit Fragestellungen aus der täglichen Patientenbetreuung, sein.

Mit kollegialen Grüßen

U. Scholz                 P. Dahl      

 

Anmeldungen bitte per Fax mit folgendem Anmeldeformular:

Anmeldeformular:
Anmeldung_4_Haemostaseologie-Symposium.pdf
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 Ärztliche Fortbildung: "Chlamydien: Gefahr erkannt - Gefahr gebannt"


am Mittwoch, dem 20. Februar 2008
um 18.30 Uhr

im Hörsaal des Park-Krankenhauses Leipzig, Strümpellstrasse 41, 04289 Leipzig


Verehrte Kolleginnen, verehrte Kollegen,

die genitale Chamydia trachomatis-Infektion ist weltweit die häufigste sexuell übertragbare bakterielle Erkrankung. Die Infektion verläuft überwiegend ohne besondere Symptome und birgt bei der Frau die Gefahr entzündlicher Erkrankungen des kleinen Beckens. Als Folgeerkrankung können insbesondere Sterilität, chronische Unterbauchschmerzen und so genannte Bauchhöhlenschwangerschaften auftreten. Zudem können Neugeborene von infizierten Müttern in einem erheblichen Anteil Bindehaut- und Lungenentzündungen entwickeln.

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat ein weiteres Screening-Programm in Form eines jährlichen Tests auf Chlamydien als zusätzliche Regelleistung für GKV-versicherte junge Frauen beschlossen.
Der Nutzen eines Chlamydienscreenings ist durch entsprechende internationale Studien belegt.

Mit Dr. Thomas Meyer, Hamburg, haben wir einen außerordentlich kompetenten Fachmann auf diesem Gebiet gewinnen können.

Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Ines Hoffmann

 

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Firma
BD Diagnostics - Diagnostic Systems

Vortrag von:
Dr. Thomas Meyer

Universität Hamburg
Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene


"Chlamydien: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt"
- Chlamydienscreening in Deutschland -

Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt.

Bei der Sächsischen Landesärztekammer sind Weiterbildungspunkte für die zertifizierte ärztliche Fortbildung beantragt.

Anmeldungen bitte (möglichst bis 15.01.08) per Fax an 0341 / 6565-245

 

 


 "Lernen Sie Ihr Labor kennen!"
(Weiterbildung mit Laborbesichtigung)

Wir laden die  Mitarbeiter unserer einsendenden Arztpraxen ganz herzlich ein zu einer Weiterbildung mit Laborbesichtigung

am Mittwoch, dem 28. November 2007
um 17.30 Uhr  (Laborführungen ab 16:30 Uhr)

im Hörsaal des Park-Krankenhauses Leipzig, Strümpellstrasse 41, 04289 Leipzig


Verehrte Praxismitarbeiterinnen, verehrte Praxismitarbeiter,

jede labormedizinische Untersuchung beginnt nach der Formulierung des ärztlichen Auftrags mit einer sachgerechten Vorbereitung des Patienten und der Probenentnahme. Es folgt die Probenvorbereitung für den Transport in das Labor.
Dies bedeutet, dass Sie bereits in der Arztpraxis gemeinsam mit dem Arzt einen wichtigen Beitrag zum Gelingen einer aussagekräftigen labormedizinischen Untersuchung leisten. Sie arbeiten quasi als erster "Labormitarbeiter" an der Untersuchung in der präanalytischen Phase.
Wir haben uns deshalb zum Ziel gesetzt, diese so wichtige Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Ihrem Labor zu optimieren. Wir wollen Ihre präanalytischen Kenntnisse aktualisieren und den sich ständig verändernden Gegebenheiten anpassen. Wir wissen aber auch, dass es sinnvoll ist, Ihre Praxisgegebenheiten besser kennenzulernen.

Kurz:
Gegenseitiges Verständnis für eine störungsfreie Zusammenarbeit zum Wohle des Patienten ist das gemeinsame Ziel.
Diese Veranstaltung soll der Auftakt dafür sein.
Gemeinsam mit Ihnen wollen wir auch besprechen, wie dieses Ziel zukünftig gestaltet werden soll.

Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Gisela Reising-Ackermann

 

PROGRAMM

17.30 Uhr        "Präanalytik"
                         
Horst Buck, Bärbel Weichelt
                     Fa. Sarstedt

18.15 Uhr        "Auswirkungen der Präanalytik auf den Laborbefund" 
                         
Dr. med. Janet Oppermann
                     Labor Dr. Reising-Ackermann und Partner

anschl.             Gemeinsame Diskussion zur Gestaltung einer gegenseitigen
                     Information:
                           "Wie geht es weiter - Infoveranstaltung oder Stammtisch?"

 

Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt.
Das Labor steht auch nach der Veranstaltung zu Besichtigung offen.

Anmeldungen bitte per Fax (mit folgendem Anmeldeformular) an 0341 / 6565-400

Einladung_Weiterbildung_28.11.07.pdf
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 Ärztliche Weiterbildung: "Immundefekte: selten oder selten dran gedacht"


am Mittwoch, dem 7. November 2007
um 18.30 Uhr - 21.00 Uhr

im Hörsaal des Park-Krankenhauses Leipzig, Strümpellstrasse 41, 04289 Leipzig


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Wir möchten Sie recht herzlich zur Weiterbildungsveranstaltung "Immundefekte: selten oder selten dran gedacht" einladen.

Primäre Immundefekte sind eine Krankheitsgruppe, in der mehr als 100 immunologische Störungen zusammengefasst sind. Die Defizienzen führen zu einer vermehrten Empfänglichkeit für wiederkehrende und lang andauernde Infektionen. Wenn primäre Immundefekte nicht oder zu spät diagnostiziert werden, kann die Beeinträchtigung des Immunsystems zu chronischen Organschäden, Behinderungen, verminderter Arbeitsfähigkeit und eingeschränkter Lebensqualität für Patienten und deren Famillien führen.

Unsere Veranstaltung soll dazu beitragen, die Aufmerksamkeit gegenüber diesen Erkrankungen zu erhöhen, besonders im Hinblick auf den "infektanfälligen" Patienten in der Praxis. Im Mittelpunkt stehen Vorstellung und Diskussion der klinischen Hinweise sowie Therapiemöglichkeiten, labordiagnostische Gesichtspunkte sollen die Informationen über die Krankheitsbilder abrunden.

Über Ihre Zusage würden wir uns sehr freuen und wünschen Ihnen einen interessanten Fortbildungsabend.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Dagmar Graf

 

Die Veranstaltung wird dankenswerterweise unterstützt von:

Talecris Biotherapeutics GmbH
Octapharma GmbH
CSL Behring GmbH
The Binding Site GmbH
Biotest AG
Beckman Coulter GmbH

 

PROGRAMM

18.30 – 18.40
Begrüßung und Einführung
Dr. med. Dagmar Graf
Praxis für Klinische Transfusionsmedizin und Immundefizienz
Labor Dr. Reising-Ackermann und Partner, Leipzig

18.40 – 19.10
Infektanfälligkeit oder Immundefekt?
PD Dr. med. habil. Michael Borte
Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin des Städtischen Klinikums "St. Georg" Leipzig

19.10 – 19.40
Der variable Immundefekt - das Antikörpermangelsyndrom des Erwachsenen
Dr. med. Dagmar Graf
Praxis für Klinische Transfusionsmedizin und Immundefizienz
Labor Dr. Reising-Ackermann und Partner, Leipzig

19.40 – 19.55
Zelluläre Veränderungen bei Immundefekten
Dr. rer. nat. Michael Wötzel
Leiter der Abteilung Durchflußzytometrie
Labor Dr. Reising-Ackermann und Partner, Leipzig

19.55 - 20.15
Off-label-use von Immunglobulinen - Einsatz in der Neurologie
PD Dr. med. Frank Hoffmann
Chefarzt der Klinik für Neurologie,
Städtisches Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau

20.15 – 20.25 Schlusswort

anschließend ab 20.25 Uhr Imbiss und fachlicher Austausch

 

Dieser Veranstaltung hat die Sächsische Landesärztekammer drei Punkte für die zertifizierte Fortbildung zuerkannt.

Veranstalter: Praxis für Klinische Transfusionsmedizin und Immundefizienz
(Labor Dr. Reising-Ackermann und Partner)
Strümpellstr. 40, 04289 Leipzig
Tel.: 0341 / 65 65 127, Fax: 0341 / 65 65 128

Wiss. Leitung: Dr. med. Dagmar Graf

 

Anmeldungen bitte per e-Mail an d.graf(at)labor-leipzig.de
oder per Fax (mit folgendem Anmeldeformular) an 0341 / 6565-128

Rueckantwort_Fortbildung_20071107.pdf
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 3. Frühjahrssymposium Hämostasiologie: "Der unbekannte Thrombozyt"
- Diagnostik und Therapie thrombozytärer Störungen -

am Samstag, dem 17. März 2007

im Hörsaal des Park-Krankenhauses Leipzig, Strümpellstrasse 41, 04289 Leipzig

 

PROGRAMM

09.00 – 09.15
Begrüßung und Einführung
Dr. med. U. Scholz
Praxis für Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen

09.15 – 09.45
Thrombozytopenie und Thrombozytopathie: sinnvolle Gerinnungsdiagnostik
Dr. rer. nat. A. Siegemund
Labor Dr. Reising-Ackermann und Partner, Leipzig

09.45 – 10.15
Thrombozytopenie - Differenzialdiagnose aus hämatologischer Sicht
Dr. med. B. Krammer-Steiner
Innere Klinik, Abteilung Onkologie, Klinikum Südstadt, Rostock

10.15 – 10.45
Therapie der Immunthrombozytopenie
Prof. Dr. med. D. Niederwieser
Medizinische Klinik II, Abteilung Hämatologie und Onkologie
Universitätsklinikum AöR Leipzig

10.45 – 11.00
Diskussion
Kaffeepause / Besuch der Industrieausstelllung

11.30 - 12.00
Hereditäre Thrombozytopathien: Klinik und Therapie
PD Dr. med. R. Knöfler
Klinik u. Poliklinik für Kinder- u. Jugendmedizin
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Dresden

12.00 - 12.30
Hämolytisch-urämisches Syndrom: Diagnostik und Therapie
Dr. med. R. Schobeß
Abteilung Hämatologie/Onkologie der Kinderklinik
Martin-Luther-Universität Halle

12.30 – 13.00
Antithrombozytäre Medikation bei Gefäßerkrankungen
Dr. med. I. Körner
Medizinische Klinik I, Abteilung Kardiologie und Angiologie
Universitätsklinikum AöR Leipzig

13.00 - 13.30
Medikamentös induzierte thrombozytäre Funktionsstörung
Dr. med. U. Scholz
Praxis für Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen

13.30 – 14.00 Diskussion
anschließend ab 14.00 Uhr  Mittagessen

 

Dieser Veranstaltung hat die Sächsische Landesärztekammer sechs Punkte für die zertifizierte Fortbildung zuerkannt.

Veranstalter: Praxis für Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
(Labor Dr. Reising-Ackermann und Partner)
Strümpellstr. 40, 04289 Leipzig
Tel.: 0341 / 65 65 127, Fax: 0341 / 65 65 128

Wiss. Leitung: Dr. med. Ute Scholz

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auch in diesem Jahr möchten wir unsere Fortbildungsreihe zu interessanten Themen aus dem Gebiet der Hämostaseologie fortsetzen, und Sie recht herzlich nach Leipzig einladen.

Im Mittelpunkt des diesjährigen Symposiums steht die Diagnostik und Therapie thrombozytärer Störungen. Die klinische Bedeutung von Thrombozytopenie und -pathie ergibt sich aus der Vielzahl von Erkrankungen und blutungsrelevanten Begleitsymptomen.

Den Verminderungen der Thrombozytenzahl und die damit verbundenen Krankheitsbilder ist der erste Teil der Veranstaltung gewidmet. Referenten aus dem Fachbereich Hämatologie werden einen Überblick zu dieser umfangreichen Thematik vorstellen. Insbesondere die Immunthrombozytopenie und das Managment der Thrombozytenverminderung bei invasiven Eingriffen stehen dabei im Vordergrund. Der zweite Abschnitt des Samstagvormittags soll hauptsächlich angeborene und erworbene Funktionsstörungen des Thrombozyten zur Diskussion stellen. Seltene Erkrankungen und die Probleme des täglichen Einsatzes antithrombozytärer Medikation sind Grundlage der Vorträge.

Aufgrund der Bedeutung thrombozytärer Störungen im ambulanten und stationären Bereich würden wir uns über ein reges Interesse von Kollegen aus Klinik und Praxis sehr freuen. Neben den Vorträgen sollte ausreichend Zeit für eine anregende Diskussion, auch mit Beiträgen und Fragestellungen aus der täglichen Patientenbetreuung, sein.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Ute Scholz

 

Wir bedanken uns für die Unterstützung bei den Firmen:

Baxter BioScience GmbH
Bayer Vital GmbH
Biotest AG
CSL Behring GmbH
GlaxoSmithKline GmbH
Novartis Pharma GmbH
Novo Nordisk Pharma GmbH
Pfitzer Pharma GmbH
Sanofi-Aventis
Wyeth Pharma GmbH

 

 

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03/03 2007
 "Moderne Borreliendiagnostik"

Ärztliche Weiterbildung
am Mittwoch, dem 28.März 2007
im Hotel & Restaurant "Danelchristelgut" in Lauter im Erzgebirge
Beginn: 19:00 Uhr

TAGESORDNUNG:

Begrüßung
Dr. med. G. Reising-Ackermann

Weiterbildungsvortrag zum Thema „ Moderne Borreliosediagnostik“
Dr. med. Thorsten Klemm
Facharzt für Laboratoriumsmedizin und Facharzt für Innere Medizin

Rundtischgespräch mit allen Teilnehmern:
- Interessierende Themen künftiger Fortbildung
- Neues aus dem Labor Dr. Reising-Ackermann und Partner
- Laborgemeinschaft Mitteldeutschland - Vorhaben und Entwicklung
- Was erwarten Sie von Ihrer Laborgemeinschaft und vom Fachartzlabor?
- Personalia

 

Geplante Dauer der Veranstaltung: 19 Uhr bis 21:30 Uhr
Tagungsort:
Seminarraum des Hotels und Restaurants "Danelchristelgut" in Lauter/Erzgebirge

Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt.

Zur Erleichterung der Organisation bitten wir um Anmeldung bis zum 15.03.07 (per Fax an 0341/6565-111 oder E-Mail an m.papra(at)labor-leipzig.de).

 

Bei der Landesärztekammer sind Punkte für die zertifizierte Ärztliche Fortbildung beantragt.
Die Teilnahmebestätigung erhalten Sie am Veranstaltungsort.

 

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03/05 2006
 Informationsveranstaltung für Patienten zum Thema: „Wie wichtig sind Hormone, Vitamine und Mineralstoffe für die Gesundheit ?“

           Vorsorge gegen:

        - Krebserkrankung

        - Knochenschwund

        - Gefäßverkalkung

-->  jeder kann etwas tun !

 

Herr Prof. Dr. med. habil. Dr. h.c. H. Schmidt-Gayk  spricht zu diesem Thema

am Mittwoch, dem 3. Mai 2006, im Hörsaal des Park-Krankenhauses

in 04289 Leipzig, Strümpellstraße 41 (neben dem Herzzentrum).

Beginn ist 18:00 Uhr.

Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt.

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

Gefäßverkalkung beginnt bereits nach der Geburt, Knochenschwund setzt ab dem 40. Lebensjahr ein und Krebserkrankungen nehmen auch in Deutschland deutlich zu.

Keiner muss diesen Erkrankungen hilflos gegenüber stehen. Es gibt Möglichkeiten für Vorsorgemaßnahmen!

Beispiel Knochenschwund :

Bei Frauen in den Wechseljahren und bei Männern ab dem 40. Lebensjahr kann der Knochenabbau mit verschiedenen Laborwerten erfasst und die Versorgung mit weiblichen bzw. männlichen Geschlechtshormonen gemessen werden. Daraus resultierend können Ausgleichsmaßnahmen eingeleitet werden, um den Knochenabbau zu verlangsamen und Knochenbrüche zu verhindern.

Beispiel Gefäßverkalkung :

Die Gefäßverkalkung ist eine Erkrankung, die viele Ursachen hat. Einige sind bekannt, wie zum Beispiel zu hohe Blutfette oder die Zuckerkrankheit. Noch bekannter als die Risiken sind die Folgen der Verkalkung: Herzinfarkt und Schlaganfall!

Die Zahl der Risikofaktoren ist aber weit höher als oben aufgeführt. Ein Teil kann inzwischen beeinflusst werden. Sie werden neue Möglichkeiten kennenlernen, Ihr Risiko für eine gefährliche Gefäßverkalkung zu senken.

Beispiel Krebsvorsorge:

Was haben Vitamin D und Selen mit Krebsvorsorge zu tun?

Wieso ist die Art der Hormonersatztherapie bei Frauen wichtig für eine Verringerung des Krebsrisikos?

Wieso sollte jeder Mann seinen PSA-Wert kennen?

Was kann ich tun, um mein Risiko für eine Krebserkrankung zu senken?

 

Zu dieser Veranstaltung möchte ich Sie, liebe Patientinnen und Patienten, recht herzlich einladen. Es spricht Herr Prof. Dr. med. habil. Dr. h.c. H. Schmidt-Gayk aus Heidelberg.

Dr. med. Gisela Reising-Ackermann

 



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29/04 2006
 2. Frühjahrssymposium Hämostaseologie - Antikoagulation in Klinik und Praxis -

am Samstag, dem 29. April 2006

im Hörsaal des Park-Krankenhauses Leipzig, Strümpellstrasse 41, 04289 Leipzig

 

Programm

 

09.00 – 09.10  Einführung

Dr. med. U. Scholz

Praxis für Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen

09.10 – 09.30

Perioperatives Managment bei Patienten mit Thrombophilie

Dr. med. R. Klamroth

Zentrum für Gefäßmedizin, Vivantes Klinikum im Friedrichshain, Berlin

09.40 – 10.00

Immobilisation und Entlastung – Nutzen und Risiko der Antikoagulation

PD Dr. med. D. Franke

Schwerpunktpraxis für Blutgerinnungsstörungen und Gefäßkrankheiten, Magdeburg

10.10 – 10.30

Blutung unter Antikoagulation – Labordiagnostik

Dr. rer. nat. A. Siegemund

Labor Dr. Reising-Ackermann und Partner, Leipzig

10.40 – 11.00  Pause

11.00 – 11.20

Dauer der Antikoagulation nach Lungenembolie und Thrombose

Dr. med. M. Jany

FA für Chirurgie/Gefäßchirurgie, Praxis Richard-Wagner-Str. 9, Leipzig

11.30 - 11.50

Antikoagulation im Kindesalter

PD Dr. med. R. Knöfler

Klinik u. Poliklinik für Kinder- u. Jugendmedizin

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Dresden

12.00 – 12.20

Neue Medikamente zur Gerinnungshemmung

PD Dr. med. G. Syrbe

Innere Medizin, Asklepios Fachklinikum, Stadtroda

12.30 – 12.40  Schlusswort

Diskussion im Anschluß an die Vorträge

ab 12.40 Uhr  Mittagessen

 

Dieser Veranstaltung hat die Sächsische Landesärztekammer vier Punkte für die zertifizierte Fortbildung zuerkannt.

Veranstalter: Praxis für Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen

(Labor Dr. Reising-Ackermann und Partner)

Strümpellstr. 40, 04289 Leipzig

Tel.: 0341 / 65 65 127, Fax: 0341 / 65 65 128

Wiss. Leitung: Dr. med. Ute Scholz

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Zur Veranstaltung “Antikoagulation in Klinik und Praxis” möchten wir Sie recht herzlich nach Leipzig einladen. Nach der Weiterbildungsveranstaltung zur Blutungsneigung im letzten Jahr möchten wir nun einen weiteren Aspekt der Hämostaseologie mit Ihnen gemeinsam diskutieren.

In der täglichen Patientenbetreuung besteht häufig die Notwendigkeit zum Einsatz von Antikoagulanzien. Die Indikationsstellung erfolgt nach prophylaktischen oder therapeutischen Gesichtspunkten. Dabei können aufgrund der Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten auch Fragen zur Höhe und Dauer der Therapie auftreten. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung wird deshalb das breite Spektrum der Antikoagulation in verschiedenen ausgewählten Situationen stehen.

Im ersten Teil der Vorträge wird die Problematik der Gerinnungshemmung bei Risikopatienten im operativen Bereich dargestellt. Außerdem ist die rationelle Labordiagnostik bei Blutungsproblemen unter Antikoagulanzien zu diskutieren. Der zweite Komplex soll ausgewählte Probleme der täglichen Praxis ansprechen. Neben der Anwendungsdauer der Medikamente nach Lungenembolie und Thrombose, sind der Einsatz im Kindesalter eine häufig schwierige Entscheidungssituation. Mit einem Ausblick auf die Zukunft der Antikoagulation soll dieser Vormittag beschlossen werden. Für anregende Diskussionen werden die Vorträge sicherlich eine breite Grundlage bieten, dabei sind Beiträge aus der täglichen Praxis sehr wünschenswert.

Über eine rege Beteiligung würden wir uns sehr freuen und wünschen Ihnen einen interessanten Samstagvormittag.

Dr. med. Ute Scholz

 

Wir bedanken uns für die Unterstützung bei den Firmen:

ZLB Behring GmbH

Sanofi -Aventis

Wyeth Pharma GmbH

GlaxoSmithKline GmbH

Baxter BioScience GmbH

Novartis Pharma GmbH

Bayer Vital GmbH

Leo Pharma GmbH

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29/03 2006
 "Neues zu Östradiol, Testosteron, Hormonsubstitution und Osteoporose"

Zu diesem Thema referiert

Prof. Dr. med. Dr. h.c. H. Schmidt-Gayk,  Heidelberg

am Mittwoch, dem 29. März 2006

im Hotel The Westin Leipzig

Gerberstrasse 15 04105 Leipzig

Beginn 19.00 Uhr

Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt.

Die Anerkennung der Veranstaltung für das Fortbildungszertifikat ist bei der Sächsischen Landesärztekammer beantragt.

 

 

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

hiermit möchten wir Sie zu unserer Fortbildung speziell für Gynäkologen einladen.

Seit wenigen Jahren können Östradiol und Testosteron im Serum mit sehr sensitiven Verfahren routinemäßig gemessen werden, so dass erstmals die postmenopausalen Spiegel dieser Hormone zuverlässig erfasst werden können. Für Östradiol wurde die Schwelle ermittelt, unter der es häufig zu gesteigertem Knochenabbau kommt und es wurde die Schwelle ermittelt, über der das Brustkrebsrisiko ansteigt. Diese und andere neue Erkenntnisse wie eine Hormonsubstitution ohne Thromboserisiko und gleichzeitig guten Ergebnissen an der Knochendichte haben zu großartigen Fortschritten geführt, erstmals können ungefährliche Verfahren zur Hormonsubstitution vorgestellt werden. Für diese ist in den nächsten Jahren von einer hohen Akzeptanz auszugehen. Zusätzliche Schutzfaktoren zur Senkung des Brustkrebsrisikos werden vorgestellt.

Normale Testosteronspiegel bei postmenopausalen Frauen spielen eine entscheidende Rolle beim Erhalt der Muskelmasse und der Libido und zur Vermeidung von Depressionen und Antriebsarmut. Da die niedrigen postmenopausalen Testosteronspiegel jetzt erfasst werden können, können auch Defizite, z.B. nach Ovarektomie, diagnostiziert werden. Bei oraler Östradiolsubstitution steigt das SHBG, dadurch sinkt das freie Testosteron ab. Dieses lässt sich zuverlässig durch Messung des Testosteron/SHBG-Quotienten („freien Androgenindex“, FAI) erfassen. Auch ist ein Monitoring einer Testosteronsubstitution möglich. Sollen bei einer Hysterektomie die Ovarien mit entfernt werden? Hierzu wird Stellung genommen.

Ein gesteigerter Knochenabbau lässt sich frühzeitig mit Laborparametern wie CrossLaps (CTX) erkennen. Neue Ergebnisse zur Vitamin-D-Substitution mit Senkungen der Frakturraten und Senkung der Mortalität werden vorgestellt. Ferner wird ein kostengünstiges Konzept zu Diagnose, Prävention und Therapie der Osteoporose dargelegt.

Wir freuen uns auf eine angeregte Diskussion mit Ihnen über die Fortschritte in der Hormonsubstitution und im Osteoporose-Management.

Prof. Dr. med. Dr. h.c. H. Schmidt-Gayk

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08/03 2006
 Rheumatoide Arthritis

Einladung zur Weiterbildungsveranstaltung

„Neue Aspekte zur Diagnostik und Therapie der rheumatoiden Arthritis “

Termin:   08. März 2006

Zeit:       18.30 Uhr

Ort         Hörsaal des Park-Krankenhauses Leipzig-Südost GmbH 04289 Leipzig

 

Programm:

Begrüßung: Dr. med. Dirk Sühnel   Labor Dr. Reising-Ackermann und Partner, Leipzig

 

Die Analytik und die klinische Relevanz des HLA B27

Dr. rer. nat. Michael Wötzel   Labor Dr. Reising-Ackermann und Partner, Leipzig

 

Diagnose, Differentialdiagnose und Therapie der rheumatoiden Arthritis: Was ist neu ?

Prof. Dr. med. Erika Gromnica-Ihle   Rheumapraxis, Berlin

 

Dieser Veranstaltung hat die Sächsischen Landesärztekammer 3 Punkte für das Fortbildungszertifikat zuerkannt.

Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt.

 

 

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

obwohl die rheumatoide Arthritis (RA) bereits seit Jahrhunderten bekannt ist, gab es erst in den letzten 10 Jahren signifikante Verbesserungen hinsichtlich der diagnostischen als auch der therapeutischen Möglichkeiten. Diese dienen dazu, betroffene Patienten früher zu identifizieren und effektiv zu behandeln, mit dem Ziel einer Remission oder wenigstens einer Verbesserung ihrer funktionellen Fähigkeiten und ihrer Lebensqualität.

Die RA ist eine chronische, systemische Autoimmunerkrankung, bei der es durch eine fehlgeleitete Immunantwort in einem genetisch prädisponierten Menschen zu einer chronisch progressiven Gelenksynovitis kommt. Da es sich um eine systemische Krankheit handelt können darüber hinaus zahlreiche andere Organsysteme betroffen sein, wie z. B. Herz, Lunge, Haut oder Augen. Die RA ist die häufigste Form entzündlicher Gelenkerkrankungen und tritt bei ca. 1 % der Allgemeinbevölkerung auf. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter an und erreicht 5 % bei Frauen über 55 Jahren. Die Diagnose einer RA erfolgt unter Berücksichtigung der ACR-Kriterien hauptsächlich klinisch, basierend auf einer ausführlichen Anamnese und körperlichen Untersuchung, unterstützt durch bildgebende diagnostische Verfahren. Die größte Herausforderung für den Kliniker besteht darin, die RA von anderen Formen einer Arthritis zu unterscheiden, die einige gemeinsame Symptome aufweisen, aber hinsichtlich Prognose und Therapie stark abweichen. Besonders im Frühstadium bleibt die Diagnose dieser Krankheit schwierig und es sind zusätzliche effiziente diagnostische Möglichkeiten erforderlich. Aus diesem Grund bedeutet die Entwicklung des Anti-CCP-Antikörper-Assays (CCP: cyclische citrullinierte Peptide) einen großen Fortschritt für die Diagnostik. Von großer Relevanz für die angestrebte Frühtherapie ist, dass für CCP-Antikörper eine sehr hohe Spezifität bei früher RA gezeigt werden konnte. Erhöhte Konzentrationen von CCP-Antikörpern zeigen eine hohe Wahrscheinlichkeit des Übergangs von einer undifferenzierten Arthritis zur RA an und können damit die Diagnose der RA erleichtern.

Mit dieser Fortbildung möchten wir nun mit anerkannten Experten die sinnvollste Diagnostik und den neusten Stand der Therapie der RA aufzeigen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Bitte lassen Sie uns Ihr Interesse an der Veranstaltung bis spätestens 02. März 2006 mit beiliegender Faxantwort wissen.

Leipzig, Februar 2006                                                   Dr. med. G. Reising-Ackermann




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18/01 2006
 Neues zur Prävention von Arteriosklerose, Tumoren (Mamma, Cervix, Colon, Prostata) und Osteoporose

Zur Prävention ist es wichtig, rechtzeitig die persönlichen Risikofaktoren zu erkennen und zu korrigieren. Hierzu kann das Labor heute einen großen Beitrag leisten.

Arteriosklerose:

Neben den bekannten Risikofaktoren, die in der Prospektiven Cardiovaskulären Münster Studie (PROCAM) ermittelt wurden, werden die neueren kardiovaskulären Risikofaktoren wie Homocystein, hochsensitives CRP (hsCRP), NT-proBNP, TSH, und Albumin und Natrium im Urin vorgestellt. Zur kontroversen Diskussion beim Homocystein wird Stellung genommen.

Tumoren:

Mamma: Gefährliche und ungefährliche Formen der Hormonsubstitution und neue Möglichkeiten der Hormonsubstitution ohne Thromboserisiko, andere kardiovaskuläre Risiken, Muskelschwund und Libidoverlust werden erläutert. Die Prävention von Knochenmetastasen beim neu diagnostizierten Mamma-Ca ist jetzt möglich.

Cervix: Prävention durch die HPV-Testung wird vorgestellt.

Colon: Die Möglichkeiten der Darmkrebsfrüherkennung mit dem immunologischen Test für Hämoglobin (Hb) und Hämoglobin-Haptoglobin-Komplex (Hb-Hp) werden vorgestellt, in einer Screeningsituation wurden sehr gute Resultate erzielt. Auf die Vor- und Nachteile der Bestimmung von M2-PK wird eingegangen.

Prostata: Mit neuen hochpräzisen Analysegeräten kann man jetzt die Anstiegsgeschwindigkeit des PSA zuverlässig verwerten: bei gesunden Männern steigt das PSA um weniger als 0,75 µg/l pro Jahr an, bei Prostatakarzinomen in der großen Mehrzahl um über 0,75 µg/l. Es wird dargelegt, wie mit der Bestimmung des komplexierten PSA die Sensitivität der PSA-Bestimmung weiter verbessert werden kann.

Allgemeine Tumorprävention: Vitamin D fördert die Zelldifferenzierung. Die Bedeutung einer hinreichenden Versorgung mit Vitamin D für die Tumorprävention (statisch gesehen eine Verschiebung des Auftretens von Tumoren ins höhere Alter, z.B. beim Prostata-Ca um etwa 5 Jahre) und der Einfluss auf die Prognose werden gezeigt.

Osteoporose:

Zwei Jahre nach der letzten Regelblutung kann ein gesteigerter Knochenabbau durch Messung von Markern des Knochenstoffwechsels erfasst werden. Das know-how für den Erhalt zuverlässiger Werte wird vermittelt. Die enorme Bedeutung einer guten Vitamin-D- und hinreichenden Östradiolversorgung wird gezeigt. Die Östradiolschwelle, die für den Knochen bei einer Hormonsubstitution erreicht werden muß, ist jetzt bekannt. Mit diesem Wissen können Frakturraten in Zukunft erheblich reduziert werden. Die Teilnehmer erhalten eine Liste mit einem Präparate-Preisvergleich.

 

Die Präanalytik (in welchem Material lasse ich z.B. Homocystein oder PSA messen, welche Uhrzeiten müssen für die Blutentnahme für Knochenstoffwechselmarker eingehalten werden) und die Indikationsstellung finden genügenden Raum, sodass Sie nach dem Vortrag in der Lage sind, diese Untersuchungen richtig einzusetzen.

Die Teilnehmer erhalten ein hand-out des Vortrags und zu allen Punkten eine Kurz-Info.

 

Referent:   Prof. Dr. med. Dr. h.c. Heinrich Schmidt-Gayk

Termin :    18.01.2006

Ort :         Atlanta Hotel International Leipzig

                04416 Markkleeberg / Wachau

 

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01/06 2005
 LGL: Einladung zur Jahreshauptversammlung

Am Mittwoch, den 1. Juni, findet die Jahreshauptversammlung der ÄRZTLICHEN LABORGEMEINSCHAFT LEIPZIG statt.

Ort:   Ramada-Treff-Hotel  Leipzig-Paunsdorf, Schongauer Str. 39, 04329 Leipzig

Zeit:  19:30 Uhr

 

Fachliches Programm:

1. Herr Jürgen Conell, Sächsisches Landesamt für Mess- und Eichwesen:

„Medizinprodukterecht in der Arztpraxis –  Zur Qualitätssicherung der patientennahen Sofortdiagnostik“

2. Frau Dr. Ute Scholz:

Schwierige Gerinnungsfälle? Die neuen Angebote Ihres Labors.

3. Herr Dr. Lothar Neef:

EBM 2000plus Kapitel 32 – Änderungen, die Sie kennen sollten.

 

Bei der Sächsischen Landesärztekammer ist die Anerkennung für das Sächsische Fortbildungszertifikat beantragt.

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18/05 2005
 Aktuelle Aspekte der Diagnostik und des Managements bei MRSA-Patienten

Interdisziplinäre Fortbildungsveranstaltung für:

Ärztliche Leiter, Hygienebeauftragte Ärzte, Mikrobiologen, ambulant tätige Ärzte
(insbesondere Chirurgen, Hautärzte, Dialyseärzte, Internisten),
Krankenhaushygieniker, Hygienefachkräfte und Leiter der Verwaltung

Das Labor Dr. Reising-Ackermann und Partner und die BAG GmbH, Lich, laden Sie herzlich ein, klinische und finanzielle Aspekte zu aktuellen Themen der MRSA-Diagnostik und des Managements bei MRSA und anderen multiresistenten Erregern gemeinsam mit unseren Fachreferenten zu diskutieren.

Termin: 18.05.2005, 15.00 – 19.00 Uhr

Ort: Hörsaal des Park-Krankenhauses Leipzig-Südost GmbH, Strümpellstr.41, 04289 Leipzig

 

PROGRAMM:

1. Begrüßung

2. MRSA-Diagnostik

     Dr. I. Hoffmann

3. Hygienemanagement bei MRSA und anderen multiresistenten Erregern

     Dr. Wendt

Pause mit Imbiss

4. Kostenaspekte bei MRSA

     M. Wernitz

5. Podiumsdiskussion

 

Referenten:

Herr Dr. med. Wendt - Krankenhaushygieniker am Krankenhaus Dresden-Neustadt,
BZH (Beratungszentrum für Hygiene GmbH) Freiburg

Herr M. Wernitz - Vivantes Klinikum im Friedrichshain, Berlin

Frau Dr. med. I. Hoffmann - FÄ f. Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Labor Dr.Reising-Ackermann und Partner, Leipzig

 

Hinweis:

Dieser Veranstaltung hat die Sächsische Landesärztekammer 5 Punkte für die freiwillig zertifizierte Fortbildung zuerkannt.

 

ANMELDUNG

Bitte bis 6. Mai per Fax oder Post an die BAG Lich,
ein Formular finden Sie auf Seite 2 der folgenden PDF-Datei.

Selbstverständlich können Sie auch unser Kontaktformular verwenden
oder eine E-Mail  schicken. 

 

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11/05 2005
 HEPATITIS C – EINE SCHLEICHENDE ERKRANKUNG

HERZLICHE EINLADUNG ZUR FORTBILDUNGSVERANSTALTUNG

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

schätzungsweise 40% aller Leberzirrhosen sowie die große Mehrheit aller chronischen Leberentzündungen und Leberzelltumore sind auf eine Infektion mit Hepatitis-C-Virus zurückzuführen.

Wegen des schleichenden Verlaufs bei häufig nur mild erhöhten Leberwerten wird das Virus auch als „silent killer“ bezeichnet. Leider ist davon auszugehen, dass von den angenommenen 800.000 Infizierten in Deutschland nur ein Viertel diagnostiziert ist, weniger als 5% erhalten eine antivirale Therapie.

Dabei haben die Patienten heute bessere Heilungschancen als je zuvor. Durch den Einsatz der modernen pegylierten Interferone kombiniert mit Ribavirin winken Heilungschancen bis 75%. Vor dem Hintergrund dieser sehr positiven therapeutischen Entwicklung ist es umso wichtiger, die Bemühungen hinsichtlich der Diagnose zu verstärken, um möglichst vielen Betroffenen diese Chance zu ermöglichen.

Seit geraumer Zeit hat unsere Gemeinschaftspraxis den einsendenden Kolleginnen und Kollegen ausführliches Informationsmaterial zu Therapie und Diagnostik der Hepatitis C zur Verfügung gestellt.

Mit dieser Fortbildung möchten wir nun mit anerkannten Experten den neuesten Stand sowie die praktische Umsetzung bei der Diagnose und Behandlung der Hepatitis C aufzeigen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Bitte lassen Sie uns Ihr Interesse an der Veranstaltung bis spätestens 4. Mai 2005 wissen.

Leipzig, im April 2005                                             Dr. med. G. Reising-Ackermann

 

 

HEPATITIS C - EINE SCHLEICHENDE ERKRANKUNG

Nur eine von vier Infektionen wird diagnostiziert !

 

Termin: am Mittwoch, dem 11. Mai um 18:30 Uhr

Ort der Veranstaltung:

Gasthaus  Bayerischer Bahnhof

Bayrischer Platz 1, 04103 Leipzig

 

PROGRAMM

18:30 – 18:40    Begrüßung                              Dr. Thorsten Klemm

18:40 – 19:20     Diagnostik der Hepatitis C        Dr. Rüdiger Behrens

19:20 – 20:00    Therapie der Hepatitis C           PD Dr. Thomas Berg

20:00 – 20:30    Podiumsdiskussion 

ab 20:30           Gemeinsamer Imbiss

 

Die Referenten:

PD Dr. Thomas Berg

Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Hepatologie und Gastroenterologie, Universiätsklinikum Charite, Campus Virchow-Klinikum, Berlin

Dr. Rüdiger Behrens

Gastroenterologische Schwerpunktpraxis, Halle

 

Die Teilnahme an dieser Fortbildungsveranstaltung ist bei der zuständigen Ärztekammer zur Zertifizierung eingereicht.

 

Wir danken der Fa. Roche für die freundliche Unterstützung.

 

ANMELDUNG

Bitte bis 4. Mai per Fax - ein Formular finden Sie in folgender PDF-Datei.

Selbstverständlich können Sie auch unser Kontaktformular verwenden
oder eine E-Mail  schicken. 

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05/04 2005
 Hämatologische Weiterbildung - Anämiediagnostik

Wir laden Sie ganz herzlich zu unserer nächsten Fortbildungsveranstaltung ein.

Zum Thema

„Retikulozyten können Eisenmangel auch dort entdecken,

wo die klassischen Serumtests versagen“

referiert

Herr Dr. Rolf Hinzmann, Sysmex Europe GmbH.

 

Veranstaltungsort: Hörsaal des Parkkrankenhauses Leipzig

Termin: 05. April 2005 

Beginn: 19:30 Uhr

 

Punkte für die zertifizierte Weiterbildung sind bei der Sächsischen Landesärztekammer beantragt.

Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt.

 

Anmeldung

bitte per Fax unter 0341-65 65 111

oder E-mail an b.bank(at)labor-leipzig.de

Selbstverständlich können Sie auch unser Kontaktformular verwenden.

 

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19/03 2005
 Weiterbildung "Blutungsneigung"

- Hämostaseologische Diagnostik und Therapie / Genetische Beratung –

  mit anschließender Praxiseröffnung

 

Termin:  19. März 2005

Zeit: 10.00 – 12.00 Uhr

Veranstaltungsort:  Hörsaal des Parkkrankenhauses Leipzig

Veranstalter:  Dr. med. U. Scholz

Praxis für Diagnostik und Therapie von Blutgerinnungsstörungen

Strümpellstr. 40, 04289 Leipzig

Tel.: 0341 / 65 65 127, Fax: 0341 / 65 65 400

Programm:

10.00 – 10.05 Uhr

Einführung

Dr. med. G. Reising-Ackermann

10.05 – 10.35 Uhr

Rationelle Diagnostik der hämorrhagischen Diathese

Dr. rer. nat. A. Siegemund

anschließend Diskussion

- Kaffeepause -

11.00 – 11.30 Uhr

Therapiemöglichkeiten bei Blutungsneigung

Dr. med. U. Scholz

11.30 – 12.00 Uhr

Genetische Diagnostik und Beratung bei hereditären Erkrankungen

Dr. med. A. Meiner

anschließend Diskussion

- Mittagessen und Praxiseröffnung -

Dieser Veranstaltung hat die Sächsische Landesärztekammer 3 Punkte für die freiwillig zertifizierte Fortbildung zuerkannt.

 

 

 

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24/11 2004
 Ärztliche Fortbildung "Präanalytik"

Am 24. November 2004 findet unsere nächste Fortbildung statt.

Zum Thema

 "Präanalytik - die Grundlage einer exakten Labordiagnostik"

referieren DC. H. Gutwasser (Laborservice), Dr. med. A. Meiner (Humangenetik), Dr. rer. nat. L. Baumann (Mikrobiologie), Dr. med. T. Klemm (Labormedizin) und Dr. rer. nat. M. Wötzel (Durchflußzytometrie)

Hörsaal der Parkkrankenhaus Leipzig-Südost GmbH
Strümpellstrasse 41
04289 Leipzig

Beginn: 19.00 Uhr       Ende: gegen 21.15 Uhr

Ein Rundgang durch das Labor (nach Voranmeldung) ist ab 18.00 Uhr möglich.
Wir laden Sie und Ihre für das Labor zuständige Mitarbeiterin herzlich ein.
Nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit, am Phantomarm die Blutentnahme zu praktizieren.
Bei der Sächsischen Landesärztekammer sind Weiterbildungspunkte beantragt.

Wir hoffen auf Ihr Interesse und rechnen mit Ihrer Teilnahme. Für das leibliche Wohl der Teilnehmer ist gesorgt.
Bitte schicken Sie uns Ihre Anmeldung bis spätestens 08. November 2004 per Fax (unter 0341-6565-400) oder mit unserem Kurier zurück.

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