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 8. Frühjahrssymposium Hämostaseologie 2012
Wann:  
10. März 2012 von 8.00 bis 15.00 Uhr 
 
 
Wo:  
Hörsaal Herzzentrum Leipzig, 
 
Strümpellstraße 39/41, 04289 Leipzig 
 
 
Thema:  
Quick und PTT - Der klinische Blick in der Gerinnung 
 
 
Anmeldung:  
Bitte melden Sie sich rechtzeitig an. 
 
 
per Fax:  
per E-Mail:  
 
 


 Rückblick: Fortbildung Gynäkologen und Reproduktionsmediziner

Vom 28.09.-01.10.2011 fand in Berlin der Intensivkurs Klinische Endokrinologie, Reproduktions- und Labormedizin für Frauenärzte statt.

Ca. 200 Teilnehmer folgten in den Hauptvorträge anerkannte Referenten. Grundlagen und wesentliche Bereiche der gynäkologischen Endokrinologie und der Reproduktionsmedizin kamen ebenso zum Tragen, wie ausgewählte Bereiche der Labormedizin. Vor allem die interaktiven workshops boten den Teilnehmern die Möglichkeit, anhand von Kasuistiken die Umsetzung der Theorie in die Praxis zu besprechen. Prof. Dr. med. Werner Lichtenegger (Charité, Berlin) und Prof. Dr. Miguel J. Hinrichsen (Limbach Gruppe, Heidelberg) stellten das hochkarätige wissenschaftliche Programm zusammen.


 Rückblick: Fortbildung Allergiediagnostik

(Leipzig, 26.1.2011) In Leipzig trafen sich 70 Mediziner aus Mitteldeutschland, um neueste Diagnosemöglichkeiten zu diskutieren. Referent Dr. Guido Mühlmeier vom Bundeswehr-Krankenhaus in Ulm stellte seinen Kollegen "Neue Möglichkeiten der Allergiediagnostik - Allergien besser verstehen" vor.  Den Vortrag in Kurzform finden Sie hier.

"Sie setzt dort an, wo das konventionelle Vorgehen seine Grenzen erreicht. Wir können jetzt nicht nur die Allergiequelle besser identifizieren, sondern auch die für die Sensibilisierung relevanten Allegienkomponenten nachweisen und erklären", berichtet Dr. Jana Schuster, Leiterin der Allegiediagnostik im Labor Dr. Reising-Ackermann und Kollegen. Für den Patienten bedeutet das einen zielgenauere Behandlung. Mehr Informationen zum Thema finden Sie auch in unserer Fachinformation 09/2010.

 


 Rückblick: 7. Frühjahrssymposium Hämostaseologie

(Leipzig, 5.3.2011) 130 Mediziner diskutieren neue medikamentöse Entwicklungen auf dem Gebiet der Blutgerinnungsstörungen

„Blut ist ein ganz besonderer Saft“ - das kann man schon in Goethes Faust nachlesen. Der erwachsene menschliche Körper enthält fünf bis sechs Liter Blut. Über den Blutkreislauf werden alle Organe des Körpers mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Eine zentrale Funktion unseres „flüssigen Organs“ ist es, bei Verletzungen des Gefäßsystems den Blutaustritt so weit wie möglich zu verhindern (Blutstillung). Das Gerinnungssystem schützt den Körper vor Blutungen und Blutverlusten. Gleichzeitig muss der Körper verhindern, dass das Blut zur falschen Zeit am falschen Ort gerinnt, wie es beispielsweise bei einem Blutgerinnsel (Thrombose) der Fall ist.

Thrombose, also der Verschluss eines Blutgefäßes durch ein Blutgerinnsel, bedeutet für viele Menschen eine ständige Bedrohung. Eine gefährliche Folgeerkrankung ist die Lungenembolie. Zusammen mit Schlaganfall und Herzinfarkt verursachen sie jährlich in Europa mehr als doppelt so viele Todesfälle wie AIDS, Brustkrebs, Prostatakrebs und Verkehrsunfälle zusammen. Die Leiterin des Zentrums für Blutgerinnungsstörungen Leipzig Dr. Ute Scholz geht davon aus, dass über 70 Prozent aller Blutgerinnungsstörungen unerkannt sind und oft erst im Ernstfall - bei Unfällen, bei Operationen, nach Geburten - entdeckt werden.

Die Medizin kämpft u.a. mit gerinnungshemmenden Medikamenten, sogenannten Antithrombotika, gegen die Thrombose-Bildung und andere Gefäßleiden. Neue Medikamente, die oral eingenommen werden, erleichtern jetzt Ärzten und Patienten die Therapie. Am 5. März 2011 widmet sich auf Initiative des Zentrums für Blutgerinnungsstörungen eine Fortbildungsveranstaltung in Leipzig den neuesten Forschungsergebnissen. 130 niedergelassene Ärzte und Kliniker praxisbezogen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten sowie aktuelle Einsatzergebnisse bei neuen Medikamenten.

„Das Thema Blutgerinnungsstörung betrifft viele Fachbereiche, von der Allgemeinmedizin, über Innere Medizin, Chirurgie und Orthopädie bis hin zur Gynäkologie und Pädiatrie“, sagt die wissenschaftliche Leiterin des Symposiums, Dr. Ute Scholz vom Zentrum für Blutgerinnungsstörungen in Leipzig. „Wir haben deshalb zu diesem Erfahrungsaustausch Ärzte aus ganz Mitteldeutschland eingeladen“.

 






Ansprechpartner: 
 
Dr. med. Ute Scholz 
 
FÄ Innere Medizin / Hämostaseologie 
 
Telefon: 0341 / 6565 127 
 
 
 
 
 




Ansprechpartner: 
 
 
 
Dr. med. Jana Schuster  
 
FÄ für Laboratoriumsmedizin 
 
Leiterin Allergiediagnostik 
 
Telefon: 0341-6565-734 
 
Birgit Rebeck 
 
Marketingleitung/ 
 
Unternehmenskommunikation 
 
Telefon: 0341-6565-176 
 
 
 



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